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„Ich kann mich mit den Zielen der Rail Cargo Hungaria identifizieren”

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Unsere Triebfahrzeugführer über ihre neue Arbeitstelle

Die Lokführerzeitung Mozdonyvezetők Lapja hat nachgeforscht, warum die Treibfahrzeugführer der Rail Cargo Hungaria nicht selten nach 15-20, bei einem anderen Unternehmen verbrachten Dienstjahren unsere Gesellschaft gewählt haben. Es gibt unterschiedliche Begründungen dafür, aber in einem Punkt waren alle Befragten einig: die Rail Cargo Hungaria verspricht eine sichere, ruhige Zukunft.

József Majorcsik aus Miskolc hat die Nachrichten eine Zeit lang verfolgt, um verantwortungsvoll über einen Arbeitsplatzwechsel entscheiden zu können, wenn die Zeit gereift ist. Dafür, dass er bei seiner alten Firma bleiben soll, haben nur die dort verbrachten 25 Jahre gesprochen, dagegen, dass das Arbeitsklima dort inzwischen äußerst schlecht wurde. Rail Cargo zeichnete ihm das Bild eines Unternehmens ab, das sich stets entwickelt. „In Hinblick auf die Zukunft habe ich gemeint, dass ich als Arbeitnehmer der Rail Cargo Hungaria ein ruhigeres und sicheres Leben führen kann."

Mihály Bezdán aus Szeged ist seit 24 Jahren als Lokführer tätig. Als die Rekrutierung bei der Rail Cargo Hungaria begann, hat er die Möglichkeiten wahrgenommen, die die neue Firma, die spannenden Aufgaben und die klaren Erwartungen bieten. Sein Dienst dauert 12 Stunden lang, mit 14 Diensten kann er die Pflichtstunden leisten und es gibt auch die Möglichkeit, Überstunden zu machen. Er ist seit zwei Monaten bei unserer Gesellschaft angestellt, und hat den Endruck, das bekommen zu haben, womit er gerechnet hat. Er fährt Taurus-Loks, mit den RoLa-Zügen kommt er bis nach Hegyeshalom. „Das Klima ist ruhig, unsere Vorgesetzten hören uns zu. Wir arbeiten als ein Team, ich spüre, wir sind Kollegen, nicht Arbeitnehmer"- meint er.

Am Körper von Sándor Nemesvári aus Balassagyarmat haben die in Bzmot-Triebwagen abgearbeiteten zwanzig Jahre ihre Spuren hinterlassen. Er hatte Kreuzschmerzen, im Sommer war er dem Hitzschlag nahe. Bei der Rail Cargo Hungaria arbeitet er überwiegend im sauberen, gepflegten Führerstand einer Taurus-Lok. Ihm ist, als hätte sich die Welt vor ihm eröffnet: mit dem Güterzug braucht er für die Strecke von Budapest bis Hegyeshalom so viel Zeit wie damals für die kurze Strecke Balassagyarmat -Vác mit dem Personenzug. Dank den modernen Fahrzeugen ist er nicht mehr so müde, sogar die Kreuzschmerzen klingen langsam ab.

Der Budapester Tibor Zsólya hätte gern in Budapest bei der Traktion gearbeitet, hatte aber keine Möglichkeit dazu. Er hat unsere Gesellschaft wegen der guten Arbeitsbedingungen gewählt. Nach Zehntausenden von mit der V43-er Lokomotive zurückgelegten Kilometern stellt die Taurus für ihn das 21.Jahrhundert dar. „ Ich habe in Ferencváros im Güterverkehrturnusdienst gearbeitet, wo man besonders bei den Güterzügen meistens in abgenutzten, verschmutzten, lärmigen und zugigen Triebfahrzeugen arbeiten musste. Der saubere, lärmfreie, klimatisierte Führerstand in den Siemens-Triebfahrzeugen der Rail Cargo Hungaria bietet Bedingungen wie in jedem beliebigen europäischen Land. Auf seinem früheren Arbeitsplatz hat er das Verhalten der Führungskräfte auch nicht für akzeptabel gehalten. Bei der Rail Cargo teilt man die Dienstanweisungen höflich und einfach mit, ohne mit irgendwelchen Vergeltungsmaßnahmen zu drohen. Die Lokführer werden als Partner angesehen. . „Jetzt bin ich ein Mitarbeiter eines Dienstleistungsunternehmens. Ich weiß, es liegt auch an mir, ob es gelingt, den Anforderungen der Kunden gerecht zu werden, die Güter fahrplanmäßig zu befördern. Das bedeutet eine größere Belastung, eine größere Verantwortung auch für uns. Auch ich kann mich mit den Zielen des Unternehmens identifizieren. Das habe ich bisher nicht gespürt, ich habe nicht realisieren können, dass es auch für jemand anderen außer dem Lokführer wichtig ist, dass der Zug fährt. Ich habe die Erfahrung, die Triebfahrzeugführer sind wichtig für die Firma."

Die bei der Rail Cargo Hungaria ausgeschriebene Stelle hat Adrián Szakál vom ersten Moment an beschäftigt. Für den Lokführer aus Hegyeshalom hatte nicht das Geld die größte Anziehungskraft. Anziehend war auch die Einstellung der Führungskräfte, die von ihnen vorgestellten kurzfristigen und langfristigen Pläne, die Arbeitsbedingungen. „Es hat mir gut gefallen, dass die Lokführer in Bezug auf ihre tägliche Arbeit über Mitspracherecht verfügen, dass das Management Interesse unseren Meinungen gegenüber zeigt, dass unsere Meinung nicht bloß angehört wird. Dass hier eine Mentalität vorherrscht, die der heutigen Zeit und den Marktverhältnissen entspricht. Aufgrund der Erfahrungen der bisher vergangenen Zeit sehe ich so, dass ich eine gute Entscheidung getroffen habe, und kann die Rail Cargo jedem mit gutem Gewissen empfehlen, der die Idee eines Wechsels durch den Kopf gehen lässt."