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Erfolgreiche Fahrt: grenzüberschreitender Verkehr das erste Mal ohne Personal- und Lokwechsel

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Am 23. Februar, kurz nach 22 Uhr fuhr im Bahnhof Ferencváros der erste Zug der Rail Cargo Hungaria Zrt. ab, der die  Strecke Budapest-Wien-Budapest das erste Mal ohne Personal- und Lokwechsel zurückgelegt hat. Am Fahrpult des Taurus der RCH saß Triebfahrzeugführer Gáli Zoltán, den Produktionsdirektor Salamon Béla und Projektleiterin Feldmann-Siklósi Szilvia vor Ort persönlich begrüßt haben.

Der Produktionsdirektor betonte, dass der RCH der grenzüberschreitende Dienst mit eigenem Personal von strategischer Bedeutung ist. Gerade deswegen ist er stolz darauf, dass bereits vier von unseren Lokführern den Führerschein für den Dienst in Österreich erwarben. Der Produktionsdirektor ist überzeugt, dass die Lokführer sich auch im Dienst mit erhöhter Verantwortung bewähren werden, denn sie sind gut vorbereitet und umsichtig und verfügen über ausreichende Fachkenntnissen und die nötigen Fähigkeiten. Schließlich wünschte er eine gute Fahrt und einen sicheren Dienst.

Unser Triebfahrzeugführer Gáli Zoltán schaffte den 500-km-Umlauf (rund 10 Stunden) problemlos. Der Zug mit 1800 Tonnen in 32 Wagen in der Relation Budapest-Wien und mit 693 Tonnen in 22 Wagen in der Relation Wien-Budapest traf in den Bestimmungsbahnhöfen ohne Unregelmäßigkeiten unterwegs ein.

Der ersten Fahrt folgen in täglicher Frequenz weitere Transporte, bei denen die anderen Lokführer, Alföldi Attila, Prohászka Csaba Gábor und Tóth-Zsiga Gábor, die auch als Erste den österreichischen Führerschein erwarben, Dienst leisten. Die Triebfahrzeugführer nahmen vor der Lokführerprüfung an einer mehrmonatigen Ausbildung zur Erlangung von Sprach-, theoretischen und praktischen Kenntnissen teil.

Die Rail Cargo Hungaria setzt sich als Ziel, ihre Lokführer auf der Basis bisheriger Erfolge auf eine erfolgreiche Teilnahme an der österreichischen Ausbildung und Prüfung vorzubereiten. Wir werden über die Ausbildung und Erfahrungen des ersten Triebfahrzeugführerteams im Unternehmensmagazin bald ausführlich berichten. 

Wir gratulieren unseren Triebfahrzeugführern zu den ersten
Ergebnissen und wünschen ihnen einen unfallfreien Dienst!