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Das Mitteleuropäische Logistikcluster hat seine erste Präsidiumssitzung abgehalten

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Das Präsidium des Mitteleuropäischen Logistikclusters (KLK) - ehemaliger Name Ungarisches Logistikcluster (MLK) - hat am 14. Juli 2011 seine erste Sitzung abgehalten, in der die Mission und die Ziele des Clusters festgelegt wurden. Das Ungarische Logistikcluster wurde von 11 ungarischen Logistikdienstleistern - unter ihnen von der MÁV Cargo Zrt. - und deren Kunden mit dem Ziel gegründet, Ungarn zum mitteleuropäischen Zentrum der Logistikleistungen zu machen. Die Gesellschaft ist unter dem neuen Namen Rail Cargo Hungaria Zrt. auch weiterhin Mitglied des nunmehr mitteleuropäischen Vereins.

Im Laufe der Jahre wurden österreichische, slowenische und serbische Logistikunternehmen und Institutionen zum Mitglied von MLK. Die Mitglieder des Clusters vertreten die gemeinsame Meinung, dass die regionale Zusammenarbeit und die Wettbewerbsfähigkeit, die sich aus dem regionalen, europäischen Charakter der logistischen Lieferketten ergibt, von Bedeutung sind.

Vom Cluster wird es für wichtig gehalten, weitere Unternehmen mit ähnlicher Denkweise von im Verein bisher nicht tätigen Ländern in die Arbeit einzubinden. Der Verein ist als Interessenvertretungsorganisation in zwei Hinsichten einzig: nicht nur Logistikdienstleister mehrerer Länder, sondern auch ihre Auftraggeber sind im Verein vertreten. Seine Mission sieht das Cluster darin, die Effizienz der mitteleuropäischen Lieferketten zu verbessern. Damit es erreicht werden kann, tritt der Verein zur Förderung der im Bereich der Infrastrukturinvestitionen und des Regelungssystems erforderlichen Zusammenarbeit aktiv in den Dialog mit nationalen Regierungen und EU-Institutionen. Als zentrales Thema werden vom Cluster logistische Themen der nationalen Wirtschaftspläne, sowie die der Pläne der EU im Bereich Regionen, Wirtschaft, Verkehr und Umweltschutz behandelt.