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Virtuelle Goldmedaille an die RCH

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Die Fachwebseite für Eisenbahnen www.regionalbahn.hu brachte in den letzten Tagen eine gründliche und detaillierte Analyse über die Eisenbahnsicherheit bzw. die Arbeitsbedingungen und -Zeiten der Lokführer. Ausgangspunkt des Artikels war der tragisch ausgegangene Eisenbahnunfall am 25. Juli bei Santiago de Compostella, in dessen Zusammenhang fing die hiesige und internationale Presse an sich zu interessieren ob ein solcher Unfall auch in Ungarn vorkommen könnte.

taurusZu den Artikel von Regionalbahn trug
u.a. auch Rail Cargo Hungaria Zrt. durch Informationen ihren Anteil bei. Auf die Fragen gaben die Organisationen Eisenbahnsicherheit und ¬-Schutz, Traktion und HR gemeinsam Antworten, die in Koordination von Marketing und Kommunikation an die Journalisten gingen. Wie sich herausstellte, erreichte die Rail Cargo Hungaria durch diese Informationen einen Platz auf der Bühne, denn wie an der Webseite steht: Die virtuelle Goldmedaille wird wir am liebsten vielleicht der RCH gebührt.

Die detaillierten Antworten und die die Arbeit der Lokführer erleichternden Maßnahmen und Mittel des Unternehmens – unter anderen die Bildung zu Krisenintervention – sind an der Webseite hochgeschätzt.

Die Rail Cargo Hungaria ist stolz auf die virtuelle Goldmedaille. Gleichzeitig hält sie die Endfolgerungen der Analyse beruhigend: der Bahrbetrieb ist grundsätzlich sicher, auch wenn das Regelungssystem dazu kompliziert ist.

Dies wird durch mehrere allgemein bekannten und bewiesenen Fakten belegt, dass derjenige, der sich in den Zug setzt, hätte es nur noch in einem Flugzeug sicherer. Die Analyse von Allianz pro Schiene errechnete den Durchschnitt der Daten zwischen 2005 und 2010 und stellte in Hinsicht Ungarns fest: auf eine Mrd. PersonenKm auf der Straße kommen 9,4 Todesfälle, während diese bei der Eisenbahn lediglich 0,7 beträgt.