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Entwicklungsvorschläge für die Errichtung umweltschonender Warentransportkorridore

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Pressemitteilung, Budapest, den 8. November 2013 – Die hiesigen, an der Zusammenarbeit teilnehmenden Instituten, Unternehmen und Experten erzielten im Rahmen des von der EU und von Ungarn mitfinanzierten GIFT-Projekts (Green Intermodal Freight Transport) in seinem eineinhalb Jahrzehnt konkrete Ergebnisse. Zu dieser Erkenntnis sind die Teilnehmer des die in internationaler Partnerschaft fortgesetzte Arbeit bewertenden Workshops an einer im Rahmen der Konferenz „Transport 2013" veranstalteten Beratung gekommen, wo der Gastgeber die Rail Cargo Hungaria Zrt, einer der Koordinatoren für die Zusammenarbeit in Ungarn war.

Die Studien über den jetzigen Zustand einzelner Korridoren wurden erarbeitet, und die zu folgenden Richtungen bester Praxen wurden ausgesucht. Aufgrund der Untersuchungen wurden die Entwicklungsvorschläge abgefasst, durch deren Umsetzung der über die Korridore laufende Verkehr mehr umweltschonend als heute abzuwickeln wäre.

An der heutigen Arbeitsbesprechung stellten die Experten die Ergebnisse der Untersuchungen und ihre Vorschläge vor. Für die Förderung des umweltfreundlichen Verkehrs an den ausgesuchten Korridoren wurden an den Untersuchungen basierende neue Richtlinien und Strategien für die Infrastruktur, die Verfahren für die Warenbehandlung, die Mittel, die Informations- und Kommunikationstechnologie, die Normativen, die Harmonisierung und die Standardisierung skizziert. Betroffene politische Entscheidungsträger, Marktteilnehmer, Infrastrukturbetreiber und Spediteuren nahmen an der Arbeitsbesprechung teil und äußerten sich zum Thema. Die erstellten Studien sind an der Webseite des GIFT-Projekts ersichtlich.

In der Strategie der Europäischen Union „Transport 2050" ist ein wettbewerbsfähiges Verkehrssystem vorgesehen, durch das bis 2050 eine 60%-ige Reduzierung des CO2-Ausstoßes im europäischen Verkehr vorgesehen ist. Im Rahmen des GIFT schließen die Projektpartner in Einklang mit den EU-Erwartungen die Umweltbelastung reduzierende Möglichkeiten auf internationaler Ebene auf.

Das Projektziel ist für die Entwicklung der innovativen grünen intermodalen Transportkorridore der Region neue Strategien und Richtlinien auf Basis der Erfassung, Analyse und Auswertung der südosteuropäischen, darunter die paneuropäischen Verkehrskorridore IV, V und VII auszuarbeiten.

Das Projekt wird vom Südosteuropäischen Transnationalen Programm der Europäischen Union unterstützt. Zum Etat der ungarischen Partner stellt die ungarische Regierung eine 10%-ige Unterstützung zur Verfügung. An der erfolgreichen Umsetzung von GIFT arbeiten 24 Projektmitglieder aus 10 Staaten mit, wobei die Führungsrolle vom griechischen Verkehrsministerium wahrgenommen wird. Ungarn wird im Projekt durch Rail Cargo Hungaria Zrt., IFKA Iparfejlesztési Közhasznú Nonprofit Kft. und Bajai Országos Közforgalmú Kikötőműködtető Kft. vertreten. Der Gastgeber an der heutigen Arbeitsbesprechung war die Rail Cargo Hungaria Zrt., die als marktführende Eisenbahngesellschaft das Umweltbewusstsein als gehobener Wert behandelt.

Rail Cargo Hungaria Zrt.
Marketing und Kommunikation