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Information über die Einführung vom Wagennutzungsentgelt

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Sehr geehrter Partner!

Wir teilen Ihnen mit, dass die Rail Cargo Hungaria Zrt. (im Weiteren: RCH) gezwungen ist, nach den für die Verkehre nach Albanien, sowie nach Mazedonien und darüber hinaus gesicherten, im RCH-Eigentum befindlichen Eisenbahnwagen aus nachstehend dargelegten Gründen einschränkende Maßnahmen einzuführen.
Von der RCH wird ein bedeutender Exportverkehr nach Albanien, sowie nach Mazedonien und darüber hinaus mit eigenen Eisenbahnwagen abgewickelt. Die mazedonische und die albanische Eisenbahngesellschaft zahlen jedoch kein Wagennutzungsentgelt für den Aufenthalt der RCH-Wagen auf ihrem Gebiet und lassen auch unsere diesbezüglichen Schreiben außer Acht.
Da die Bahngesellschaften die Forderungen der RCH nicht erfüllen, die RCH jedoch von den Instandhaltungskosten der Eisenbahnwagen belastet wird, werden wir künftig nicht mehr im Stande sein, den erheblichen Erlösausfall zu finanzieren.
Aus obigen Gründen erfüllt die RCH den Auftrag bezüglich aller im RCH-Eigentum befindlichen Wagen und nimmt die Sendungen zur Beförderung in den Verkehren nach Albanien, sowie nach Mazedonien und darüber hinaus ab dem 1. September 2013 bis auf Widerruf nur in dem Falle auf, wenn sich der Frachtzahler der Beförderung verpflichtet, das Wagennutzungsentgelt i. H. v. 150 (in Worten: einhundertfünfzig) EUR/Wagen zu zahlen und dies im Feld 7 des Frachtbriefs mit folgender Eintragung bestätigt: „Ich kenne den Inhalt des Schreibens Nr. RCH-9541/2013 und nehme ihn an".
Wir bitten Sie das Wagennutzungsentgelt bei der Berechnung der Frachtkosten ab dem 1. September 2013 berücksichtigen zu wollen.
Wir danken Ihnen für Ihre verständnisvolle Zusammenarbeit und hoffen, dass es nicht erforderlich sein wird, weitere einschränkende Maßnahmen – Güterverkehrsbeschränkung – einzuführen.

Mit freundlichen Grüßen

Vernes András                Horváth Ottó
Vertriebsdirektor   Produktionsdirektor