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Das GIFT-Projekt: grüne Korridore für den Güterverkehr geplant in Umsetzung

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Unter Teilnahme von mehr als ein Duzend Projektpartnern aus zehn südosteuropäischen Ländern wurde die Abschlusskonferenz des GIFT-Projektes (Green Intermodal Freight Transport) veranstaltet.

Wie die Experten feststellten, wurden die Zielsetzungen des GIFT-Projekts erfüllt: für die Einrichtung effizienter grüner Verkehrskorridore wurde eine innovative, integrierte und die gesamte südosteuropäische Region deckende Verkehrskarte erstellt, durch das Programm wurden die nachhaltigen Transportarten erfolgreich verbreitet und die Wirtschaft dazu bewegt die grünen Transportlösungen zu verwenden.

Auf der Versammlung wurde der Green Freight Transport Cluster (Internationaler Grüner Gütertransportcluster) gebildet. Bei der Kooperation, zu der sich die Rail Cargo Hungaria Zrt. als eines der ersten Unternehmen anschloss, sind Spediteure und Transportunternehmen willkommen, die die Reduzierung des eigenen ökologischen Fußabdruckes anstreben.
Es wurde an der Abschlusskonferenz angeregt, dass die am Projekt teilnehmenden Unternehmen, staatlichen Organe, Bildungsinstitute und Zivilorganisationen die Fortsetzung der Entwicklung von grünen Güterverkehrskorridoren in Südosteuropa abstimmen.
Auch die langfristige Beibehaltung der im Rahmen des Projektes ins Leben gerufene Webseite Green Observatory (www.greenobservatory.eu) wurde vorgeschlagen. Diese bietet den an den Korridoren IV, V und VI tätigen Spediteuren und Transportunternehmen die Möglichkeit, durch freiwillig hochgeladene Daten die eigenen CO2-Emissionen vorzustellen. Die nach Ländern und Korridoren automatisch zusammengefassten Daten können von den Regierungs- und Zivilorganisationen für ihre Umweltstudien und Maßnahmen verwendet werden.

Die Vertreter der Eisenbahnverkehrsunternehmen, Häfen, Verkehrsbehörden und Universitäten stellten fest, dass das vor zweiweinhalb Jahren angefangene Programm die Möglichkeiten für die Reduzierung der Umweltbelastung durch den Gütertransport in der Region aufdeckte und beschlossen nach Abschluss des Projektes mehrere Elemente aus der Kooperation zu erhalten, bzw. weiterzuführen.
Das Projekt wird durch das Programm für die transnationale Zusammenarbeit im Gebiet Südosteuropa unterstützt. Die ungarische Regierung gewährt für das Budget der Partner aus Ungarn 10% Unterstützung. Über die Umsetzung des GIFT arbeiteten Projektmitglieder aus 10 Ländern zusammen. Ungarn wurde durch die Rail Cargo Hungaria Zrt, die Iparfejlesztési Közhasznú Nonprofit Kft. (Gemeinnützige Organisation für die Entwicklung der Industrie ohne Erwerbszweck Kft.), und die Bajai Országos Közforgalmú Kikötőműködtető Kft. (Öffentlicher Landeshafenbetrieb in Baja Kft.) vertreten.

Weitere Informationen:

Rail Cargo Hungaria Zrt.
Marketing und Kommunikation
Email: press@railcargo.hu