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Eröffnung des Trainee-Programms

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Im gemeinsamen Trainee-Programm der Rail Cargo Hungaria und der Rail Cargo Group hat ein neues Jahr begonnen, was für die im Vorjahr angekommenen Trainees den Abschluss ihres Programms bedeutete. Das feierliche Event wurde von der Direktorin Human Ressourcen, Dr. Vincze Teodóra, eröffnet, wobei sie betont hat: es kann ein Beispiel für die Neuangekommenen sein, dass alle vier Absolventen ihre Karriere beim Konzern fortsetzen.


Dr. Kovács Imre, Vorstandvorsitzender und CEO hat am Anfang seiner Begrüßungsrede darüber gesprochen, wir sind nicht mehr am Anfang sondern beim Drittel des Weges, dessen Ziel ist, langfristig - mindestens für 20-40 Jahre – eine gesunde Firma zu schaffen. Dazu sind Human Ressourcen in mehreren Bereichen erforderlich und heutzutage hat ein Unternehmen mehr Erwartungen zu erfüllen, wenn es wettbewerbsfähig bleiben will als früher. Er reicht nicht mehr aus, ein guter Eisenbahner zu sein, zum Erfolg braucht es auch internationale Verbindungen, wir sind ja kein ungarisches Staatsunternehmen mehr. Um die Zukunft zu sichern, müssen wir vor allem mit Wien zusammenarbeiten. Neben dem Trainee-Programm arbeiten wir mit Universitäten zusammen, deren Kreis ständig erweitert wird - und der Erfolg ist bereits sichtbar. Obwohl die jungen Leute nach ihren Studien der Meinung sind „fertig" zu sein, gibt es eigentlich noch vieles über das Fach zu lernen, was das Trainee-Programm ausgezeichnet fördert.
Nach den Begrüßungsreden haben die vier Trainees, Török Tibor, Orosz Pál, Bede Péter und Egri Balázs, die das Programm absolviert haben, ihre Abschlusspräsentationen über ihre im Zuge des vergangenen Jahres gewonnenen Erfahrungen, Aufgaben und Fragen gehalten.


CFO Nathan Zielke hat bei deren Zusammenfassung darauf aufmerksam gemacht, dass die Bahn ein komplizierter Betrieb ist: es braucht nicht nur Arbeitskräfte und Güterwagen dazu, außer diesen spielen viele Faktoren beim täglichen Erfolg mit. Er betonte: es ist sehr wichtig, Fragen zu stellen, über das Warum nachzudenken, neue Lösungen vorzuschlagen zu wagen, wenn diese vorteilhaft sind. Wie er gesagt hat, organisatorisch sind wir bereits neugestaltet, nach den Stellenkürzungen sind wir an dem Punkt angelangt, wo auch der Anlauf – unter Berücksichtigung der Senkung des Durchschnittsalters der Arbeitnehmer - zu starten ist. Die jetzigen Absolventen und auch die neuen Trainees sind alle männlich, auch diese Proportion lässt sich künftig verbessern, da die Bahn auch für Damen interessant sein kann. Nathan Zielke hat die neuen Trainees ermutigt, sich danach zu streben beim Lernen den Hintergrund des Geschäftsbetriebs zu verstehen, das System, die Zusammenhänge, den Stellenwert der RCH im Konzern, die Verbindungen mit den Tochtergesellschaften und unseren Platz in der internationalen Wettbewerbssphäre durchzublicken. Er hat sich zum Schluss seiner Rede an die vier Absolventen gewendet, sie sollten über das Programm berichten, weil es ein nächstes Mal geben wird, und sie sollten das Wissen, welches sie sich im Laufe des vergangenen Jahres angeeignet haben, bewahren.


Nach der Rede des CFO haben sich die sechs neuen Trainees, Kiss László Péter, Nagy Ferenc, Neuberger Róbert, Csathó Ádám, Istovics Tamás und Horváth Patrik die die kommenden 18 Monate bei uns verbringen werden, in ein paar Worten vorgestellt.
Das feierliche Event wurde mit den Worten von Peter Truhlarovsky, Leiter Human Ressourcen der RCG abgeschlossen, der mit zwei Kollegen aus Wien zu dieser Veranstaltung eingetroffen ist. Wie er formulierte, bedeutet die Anstellung neuer Kollegen immer einen Glanzpunkt für ihn. Er hat den Absolventen zum vergangenen Jahr und zu den schönen Vorträgen gratuliert, bzw. auch den Neuen, die sich entschieden haben, sich an das Programm anzuschließen. Er fügte hinzu: Wer hier ankommt, kommt beim drittgrößten Eisenbahnverkehrsunternehmen in Europa an, welches eine komplexe, mit unzähligen Mitgliedsfirmen in 18 Ländern tätige Gruppe ist, wo es immer viel zu tun gibt. Was hier gefragt ist, ist die Liebe zur Bahn, und das Engagement für das Unternehmen. Gleichzeitig ist es nicht nur zu fragen wichtig, sondern auch zu tun, vom ersten Arbeitstag an, weil dieses Unternehmen uns allen gehört und auch unsere Erfolge gemeinsame Erfolge sind. Zum Schluss hat er sich bei den Kollegen, die an der Realisierung des Trainee-Programms mitgewirkt haben, für ihre Mitarbeit und Unterstützung bedankt und den Trainees viel Erfolg gewünscht.