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Branchenweite Kooperation zur Erhöhung des Schutzes der Vermögenswerte im Eisenbahnverkehr |
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Die letzte Konferenz der Arbeitsgruppe Sicherheit auf dem paneuropäischen Korridor X wurde von der Rail Cargo Hungaria Zrt. und der MÁV Zrt. gemeinsam in Budapest veranstaltet. Die Arbeitsgruppe (siehe Foto) funktioniert als Kooperationsforum der Organisationen für Vermögensschutz und Verkehrssicherheit der Region (Österreich, Slowenien, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Serbien, Bulgarien und Ungarn) und die Beteiligung unserer Gesellschaft an der Arbeit des Forums ist wegen der grenzüberschreitenden Güterströme in Ungarn besonders wichtig. Die Rail Cargo Hungaria Zrt. wurde auf der Konferenz vom Leiter Bahnsicherheit und Schutz, Berecz Árpád vertreten. 
Die Konferenz wurde vom Leiter der Arbeitsgruppe, dem Leiter Sicherheit der kroatischen Bahnen, Dubravko Zoricic und dem Leiter der Direktion Sicherheit der MÁV Zrt., Dr. Túrós András eröffnet. Der Leiter Sicherheit in der Vertretung der als Beobachter eingeladenen GySEV, Dr. Tóth Emil informierte die Konferenzteilnehmer über die Sicherheitsorganisation der Gesellschaft. Danach berichteten die jeweils zuständigen Fachleute der Mitgliedsgesellschaften über den Vermögensschutz im Eisenbahnverkehr des eigenen Landes. Der Oberst der Polizeihauptdirektion des Polizeizentralkommandos Ungarns, Vikor István schilderte den polizeilichen Aspekt der Straftaten im Bahnbereich. Der Kommunikationsexperte der MÁV Zrt., Tóth Dezső berichtete über die Maßnahmen gegen Graffiti und der Abteilungsleiter Vermögensschutz der MÁV Zrt., Csere László trug über den Personenschutz von Bahnkunden und -mitarbeitern vor. Danach wurde eines der wichtigsten Themen, der Vorschlag zur Gründung eines Projekts zur Erhöhung der Sicherheit auf dem paneuropäischen Korridor X behandelt. Im Projekt soll der Informationsfluss zwischen den Bahnsicherheitsorganisationen, den Polizeiorganisationen und den privaten Sicherheitsdiensten der europäischen Mitgliedsländer koordiniert und die Erarbeitung gemeinsamer Präventionsmaßnahmen im Bereich Personen- und Güterverkehr unterstützt werden. Weiters sollen Risikoanalysen für den Transitverkehr entwickelt und Vorschläge zu kollektiven Schutzmaßnahmen gegen Schmuggelei, Plünderung und Terror erarbeitet werden. Eine der wichtigsten Aufgaben der Arbeitsgruppe ist die Förderung einer effizienten Kontaktpflege und einer kontinuierlichen Zusammenarbeit zwischen den Schutz- und Sicherheitsorganisation der am Projekt beteiligten Bahnen. Die aktuellste Innovation der Rail Cargo Hungaria Zrt. steht mit dieser Zielsetzung im engen Zusammenhang: Die Funktion und Bedeutung des Sensor- und Warnsystems auf GPS-Basis zum Schutz gegen Wagenöffnungen wurde vom Berecz Árpád (rechts auf dem Foto) am zweiten Konferenztag im Rahmen eines technischen Vortrags präsentiert. (Über die Erfahrungen mit dem Sicherheitssystem werden wir unseren Kollegen demnächst berichten.) Es ist auch hervorzuheben, dass der Antrag unserer Gesellschaft auf eine ständige und ordentliche Mitgl iedschaft einstimmig angenommen wurde. Die nächste Konferenz der Arbeitsgruppe wird von der bosnischen Bahngesellschaft (ZFBiH) im September in Sarajevo veranstaltetAz ORFK Rendészeti Főigazgatóságának ezredese, Vikor István a vasúti bűncselekmények rendőrségi aspektusát vázolta fel, a MÁV kommunikációs szakértője, Tóth Dezső a graffitik ellen tett intézkedésekről számolt be, a MÁV vagyonvédelmi osztályvezetője, Csere László pedig az utasok és a jegyvizsgálók személyi védelméről tartott előadást. Mindezek után az egyik leghangsúlyosabb téma, a Pán-európai X. korridor biztonságát növelő projekt megalakítására vonatkozó javaslat került napirendre, amelyet a résztvevők egyöntetűen meghatározó jelentőségűnek értékeltek. |
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Tagung des Vorstands des Forums Train Europe in der RCH-Zentrale |
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Die Tagung des Vorstands des Forums Train Europe (FTE) fand am 18. April in der Zentrale der Rail Cargo Hungaria Zrt. statt und Gastgeberin war Vorstandsmitglied Czupponné Bratl Mária. Die ungarischen Mitglieder der europäischen Organisation der Eisenbahnverkehrs- und Dienstleistungsunternehmen mit Sitz in Bern (Schweiz) sind die MÁV-Start, die RCH, die CER Hungary, die GySEV, die GySEV Cargo und die Train Hungary. Jährlich werden zwei Vorstandstagungen veranstaltet. Das FTE ist die Koordinationsplattform der Eisenbahnverkehrsunternehmen zur Harmonisierung der internationalen Produktionspläne und Trassenbestellungen im europäischen Schienenverkehr. Das FTE fördert den grenzüberschreitenden Personen- und Güterverkehr auf der Schiene. Allen Mitgliedern werden marktorientierte Dienstleistungen bei der Planung bestehender und neuer Verkehre angeboten. Das FTE wurde vor 140 Jahren gegründet, die Zahl seiner Mitglieder wächst ständig. In der diesjährigen ersten Vorstandstagung wurde die im Mai stattfindende Vollversammlung vorbereitet. Präsident Hans-Jürgen Spillmann geht bald in Ruhestand, deshalb stellte sich der neue Präsidentschaftskandidat, Stephan Andreas Pfuhl den Teilnehmer persönlich vor. Der 45-jährige Fachmann schloss seine Wirtschafts-, Finanz- und Marketingstudien an der Universität Bayreuth mit einem Diplom ab und bildete sich in den USA fort. Der Präsidentschaftskandidat hatte früher verschiedene Führungspositionen bei der Deutschen Bahn inne und momentan leitet er die Fernverkehrssparte der SBB AG. Die Leiter der Arbeitsgruppen Personen- und Güterverkehr berichteten über die Tätigkeit der Arbeitsgruppen im zweiten Halbjahr und die Vorbereitung des Managementmeetings zwischen dem FTE und der Vertriebs- und Marketingorganisation der europäischen Eisenbahninfrastrukturunternehmen, Rail Net Europe. Die Kooperation zwischen den zwei parallel funktionierenden Organisationen ist von erheblicher Bedeutung. |
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Rail Freight Summit – internationale Bahnkonferenz in Budapest |
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Am 4. April 2012 tauschten sich in Budapest die Topmanager der maßgebenden Schienengüterverkehrsunternehmen von neun Ländern auf Einladung der Rail Cargo Hungaria darüber aus, wie die Effizienz des grenzüberschreitenden Schienengüterverkehrs weiter gesteigert und die Kooperationsmöglichkeiten besser ausgeschöpft werden können.  Durch die Programme der Konferenz mit dem Titel Internationales Denken konnten die Teilnehmer Synergien identifizieren und sich über Gesellschaften informieren, die in unterschiedlichen Marktlagen, mit unterschiedlichen Organisationsstrukturen und unter Berücksichtigung unterschiedlicher Eigentümeranforderungen tätig sind.
Sie können hier den Volltext der Pressemitteilung anschauen. |
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Die besten Ergebnisse seit je in der Beförderung von RID-Gütern |
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Unser Unternehmen legte schon immer großen Wert auf die Durchführung von Gefahrgütertransporten unter strikter Einhaltung nationaler und internationaler Rechtsvorschriften und aller Sicherheitsanforderungen. Grundlegend für unsere Tätigkeit ist das UIC-Merkblatt 471-3, eine besonders umfangreiche und strenge internationale Regelung und wir durften der Gruppe der Anwenderbahnen auf Grund unserer Ergebnisse 2006 beitreten. Diese Mitgliedschaft stellt die Voraussetzung für die Vertrauensübernahme der Gefahrgüter zwischen den Anwenderbahnen im grenzüberschreitenden Verkehr dar, wodurch die Grenzaufenthalte erheblich reduziert werden. Durch die 2009 restrukturierte Arbeit der engagierten Mitarbeiter wurden die Ergebnisziele schnell erreicht, der Vorsprung der in diesem Bereich vorbildlichen Bahnen wurde aufgeholt. In den vergangenen Jahren ging die Fehlerquote bei den strengen Kontrollen von 20% auf 4,3% zurück und dieser Rückgang war das beste Ergebnis im Vergleich zu den anderen Bahnen. Die wichtigste Entwicklungsphase ging unser Unternehmen 2011 durch, als die Kennzahlen um 50% verbessert werden konnten. Dieser Erfolg ist dem bewussten Fachkonzept zum Ausbau des RID-Beraternetzes seit 2009 zu verdanken. Die betroffenen Kollegen nahmen an Fachschulungen teil und legten die erforderlichen behördlichen Prüfungen ab. Die Berater unterstützen die reibungslose Abwicklung von Gefahrguttransporten durch Kontrollen, Schulungen und Kundenbesuche. Seit Anfang 2010 ist das RID-Team der Rail Cargo Hungaria tätig, wodurch die Ergebnisse weiter gesteigert wurden. Zu den Aufgaben der Teammitglieder gehören die Kontrollen der Gefahrgutsendungen, die Qualitätskontrollen gemäß dem UIC-Merkblatt, die Verwaltung und Analyse der RID-Meldungen und die Einführung von Vorbeugemaßnahmen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Kontaktpflege mit den Kunden, der Beratung, der gemeinsamen Problemanalyse und der Zusammenarbeit bei der Lösungsfindung. Unsere Gesellschaft setzt jedes Mittel ein, um die bisherigen Ergebnisse weiter verbessern zu können. Das RID-Team unseres Unternehmens: Teamleiterinnen: Hudák Árpádné Hőgyéné Papp Júlia Teammitglieder: Szombathely: Horváth László Budapest: Kasnyik Marianna Szeged: Herke Sándor Győr: Haszán Erzsébet Miskolc: Zibriczki Zoltán Záhony: Pajtás Tünde |
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Vereinbarung für 2012 von der RCH und der UZ unterzeichnet |
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Die fünfköpfige Delegation wurde vom Generaldirektoren-Stellvertreter Vertrieb und Produktion der ukrainischen Bahnen (Ukrzaliznica - UZ), Piotr Naumenko angeführt und in der Zentrale der Rail Cargo Hungaria in Budapest von Direktor Produktion Salamon Béla empfangen, der langjährige Erfahrungen bei der Pflege und Förderung von Beziehungen nach Osten hat. Während der Verhandlungen wurde die ukrainische Delegation über die Betriebserfahrungen und Prozesse der RCH in den vergangenen zwei Jahren bzw. über weitere Pläne betreffend die Verkehre nach Osten informiert.
Das Management der UZ stellte die strukturellen Umsetzungsprozesse vor, die im November 2011 gestartet wurden. Am Ende der Verhandlungen wurde die Zusatzvereinbarung für 2012 zwischen der RCH und der UZ über die Wagen- und Sendungsübergabe an der Staatsgrenze unterzeichnet. Von links nach rechts auf dem Foto: Gaál István (Experte Wagenmanagement RCH), Wiktorija Fedortschuk (Direktoren-Stellvertreterin Recht UTLC), Salamon Béla (Direktor Produktion RCH), Piotr Naumenko (Generaldirektoren-Stellvertreter UZ), Wladimir Iwaschtschuk (Direktor UTLC). Hinter ihnen von links nach rechts: Sebők Miklós (Repräsentant RCH in der Ukraine, den GUS- und baltischen Staaten), Vass Anikó (Leiterin Business Development RCH), Jurij Merkulow (Leiter Vertrieb UZ), Igor Matwejew (Leiter Internationale Beziehungen UZ). |
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