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Pressemitteilung - Die diesjährigen Rail Cargo Stipendien wurden übergeben

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16. November 2017 – Dr. Imre Kovács, Vorsitzender, CEO der Rail Cargo Hungaria Zrt, Elisabeth Ellison-Kramer, Botschafterin der Republik Österreich in Ungarn und Margot Wieser, Direktorin der Österreichischen Schule Budapest übergaben Stipendien an Schüler mit ausgezeichneten Lernergebnissen. Das Unternehmen unterstützt die Schülerinnen und Schüler der Schule mit 1 Million Forint pro Schuljahr.

Ziel des im Jahre 2011 gegründeten „Rail Cargo Hungaria Stipendiumprogramms" ist die Anerkennung und Förderung der Schülerinnen und Schüler mit hervorragenden Lernergebnissen und die Stärkung der Zusammenarbeit der Österreichischen Schule Budapest und der Rail Cargo Hungaria Zrt. Zusammen mit den Stipendien in diesem Jahr hat das marktführende Eisenbahnverkehrsunternehmen mehr als fünfzig Mal Schülerinnen und Schülern und ihren Familien eine finanzielle Unterstützung gewährleistet.

Botschafterin Elisabeth Ellison-Kramer würdigte bei der Veranstaltung die traditionelle Beziehung zwischen der ungarischen Firma der Rail Cargo Group und der Schule, und gratulierte den Stipendiaten, die aufgrund ihrer Leistungen heute ausgezeichnet wurden. Sie fügte hinzu: „Die Rail Cargo Hungaria hat sich in einem kompetitiven Umfeld zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, die darüber hinaus beispielhaft für die nachhaltige und kooperative Natur der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Österreich und Ungarn ist. Dass die Rail Cargo Hungaria so engagiert in das Stipendienprogramm investiert, ist auch eine hohe Anerkennung für die Österreichische Schule. Ich bedanke mich für die Unterstützung der RCH für unsere Schulen und erlaube mir die Hoffnung zu äußern, dass die Kooperation noch viele Jahre weitergeführt wird."

Dr. Imre Kovács unterstrich bei der Veranstaltung, dass obwohl die Eisenbahn ein Industriezweig mit dynamischer Entwicklung und hochwertiger Technologie ist, das den Jugendlichen hervorragende Karrierechancen anbietet, kämpft mit Mitarbeitermangel in Ungarn, Österreich und überall in Europa. Das marktführende Unternehmen unterstützt daher in allen Bereichen des Schulsystems die Erziehung der neuen Mitarbeitergenerationen. „Für unser Unternehmen ist die Förderung der jungen Generationen eine wichtige und sinnvolle Investition. Wir haben sowie mit der Österreichischen Schule Budapest auch mit dem Fachausbildungszentrum in Szekszárd und der Apáczai Csere János Fachmittelschule und Kollegium in Dombóvár einen Förderungsvertag abgeschlossen. Wir motivieren mit einem Stipendienprogramm die Schüler der Bánki Donát Gymnasium und Fachgymnasium in Dunaújváros, die Lokomotivführer werden möchten.
Durch die Kooperation mit der Budapester Wirtschaftsuniversität (BGE) haben wir zu einer Ausbildung im dualen System beigetragen. An den Universitäten in Dunaújváros und Debrecen bereiten wir die Jugendlichen im Rahmen von einer Ausbildung mit Kreditpunkten auf die Praxis im Bahnberuf mit hohem Niveau vor. Zu unseren Zielen in der Nachwuchsförderung tragen unsere Erfahrungen bei der Zusammenarbeit mit der Österreichischen Schule Budapest erheblich bei. Zum Schluss betonte Dr. Imre Kovács, dass diese Kooperation für das Eisenbahnunternehmen auch die Stärkung der österreichisch-ungarischen Wirtschafts- und Kulturpartnerschaft symbolisiert.

Die Direktorin der Schule sagte in ihrer Rede zur Feier der Übergabe: „Es gibt zahlreiche Gründe für den Erfolg der Österreichischen Schule Budapest. Jedoch sehe ich einen ganz besonders wichtigen Punkt: Wir haben das Glück, ein erfahrenes und engagiertes Lehrerinnen- und Lehrerteam zu haben, das über Methodenkompetenz verfügt, flexibel ist, an einem Strang zieht, und – ganz wesentlich – unsere Schülerinnen und Schüler als wahre Partner ansieht. Die damit verbundene Wertschätzung und das Vertrauen zwischen Schülern und Lehrern ist die Basis für ein erfolgreiches Lernen. Leistungen müssen anerkannt werden. Dies geschieht einerseits durch gute Noten, aber noch wesentlicher: durch persönliches Feedback und Lob. Ein schönes Beispiel für Anerkennung ist die Übergabe der Rail Cargo Hungaria Stipendien"
Die feierliche Veranstaltung wurde mit einem musikalischen Auftritt der Schülerinnen und Schüler abgeschlossen.

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Die Österreichische Schule Budapest
Die Österreichische Schule Budapest ist einer der 7 österreichischen Auslandsschulen, und einer der erfolgreichsten unter den Gymnasien in Ungarn. Die Gründung der Schule ist Teil eines internationalen Abkommens, dessen Ziel die Vertiefung der kulturellen und nachbarschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Ländern ist. In den 27 Jahren ihres Bestehens haben ihre Schülerinnen und Schüler herausragende Deutschkenntnisse erworben, und sind danach von deutschsprachigen Institutionen und Unternehmen mit offenen Armen empfangen worden. Die Einbeziehung von differenzierten Unterrichtsmethoden und die zusätzlichen Fördermöglichkeiten von begabten Schülern sind für eine erfolgreiche Schule von entscheidender Bedeutung. Das Lernen liegt in der Verantwortung der Schüler, wobei das Rail Cargo Stipendienprogramm eine wesentliche Motivation darstellt.

Weitere Informationen:

Rail Cargo Hungaria Zrt.
Marketing und Kommunikation
Tel.: 06 1 512 7323
E-mail: press.rch@railcargo.com

Rail Cargo Hungaria hat das Sponsoring der Damenhandballmannschaft FTC-Rail Cargo Hungaria bis 2020 verlängert

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Budapest, den 16. September 2017 – Dr. Kovács Imre, Vorstandsvorsitzender, CEO der Rail Cargo Hungaria Zrt., und Kubatov Gábor, Präsident des Sportklubs Ferencvárosi Torna Club haben die Sponsoring-Vereinbarung im Sportzentrum von FTC im Park Népliget in feierlichem Rahmen unterzeichnet. Durch diese hat das Schienengüterbeförderungsunternehmen ihr Engagement als Namenssponsor der Damenhandballmannschaft FTC-Rail Cargo Hungaria bis 2020 verlängert,

„Die Damenhandball-Abteilung von FTC feiert seit Jahren große internationale und heimische Erfolge. Vor zwei Jahren hat die Mannschaft die Meisterschaft und heuer den Nationalhandballcup gewonnen, in der Champions League sind sie bis zur Viertelfinale gekommen. Um diese permanent hervorragende Leistung zu gewährleisten ist ein stabiler fachlicher und finanzieller Hintergrund erforderlich. Das Klubmanagement gewährt der Abteilung und den Sportlerinnen volle Unterstützung, wir wissen aber nicht, wie wir ohne die aktive Präsenz der Rail Cargo Hungaria Zrt. unsere Herausforderungen meistern würden. Das Unternehmen sponsoriert die Damenhandballmannschaft des Sportklubs seit 2011. Auf die nationalen und internationalen Erfolge in dieser gemeinsamen Zeit können alle Fans von Ferencváros stolz sein. Wie früher bereits gesagt hoffe ich, dass der verlängerte Vertrag auch künftig als Grundlage für ähnliche Ergebnisse dient." – hat Kubatov Gábor bei der Unterzeichnung erklärt.

Dr. Kovács Imre hat daran erinnert, dass die bisherigen Ergebnisse der Zusammenarbeit die Entscheidung plausibilisieren, die zur Entstehung des Sponsoringvertrags geführt hat „Rail Cargo Hungaria und das Siegerteam von FTC haben sich für den Erfolg verbündet, beide Parteien haben alles für die Ergebnisse getan. Unser Unternehmen ist stolz darauf, als Namenssponsor den Sportlerinnen ununterbrochen zur Seite stehen zu können" – hat er betont. „Seit mehr als einem halben Jahrzehnt feuern die Mitarbeiter der Rail Cargo Hungaria die Mannschaft als Fans an. Es werden stets mehr Eintrittskarten für die Spiele angefragt, als wir zur Verfügung haben. Die Sporterlebnisse inspirieren, die Siege des Teams motivieren uns auch weiterhin. Unsere Kooperation basiert auf gemeinsamen Werten wie Effizienz, Engagement und Kampfgeist." – hat er hinzugefügt.

Das Sponsoringder Damenhandballmannschaft FTC-Rail Cargo Hungaria bildet einen festen Bestandteil der Strategie der sozialen Verantwortung, in deren Mittelpunkt die umweltbewusste Beförderung, die qualitativ hochwertige Arbeit und – soweit es die Möglichkeiten des Unternehmens zulassen – die Unterstützung sportlicher Aktivitäten und bedürftiger Gemeinschaften stehen.

Informationen zu den in die vorübergehende Verwahrung genommenen Sendungen

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Sehr geehrte Partner und Partnerinnen,

hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass sich die Bedingungen der Aufbewahrung der in die vorübergehende Verwahrung genommenen Waren ab 1. September 2017 infolge der Änderung der Regelungen des Zollgesetzes bzw. der Monopolsteuer ändern.

Dies bringt die folgenden Änderungen mit sich:

1. Die vorübergehende Verwahrung der unter dem Monopolsteuergesetz gefallenen Waren und Sendungen – für die eine Garantie für die Zeit der vorübergehenden Verwahrung gewährleistet werden muss - wird ab 1. September 2017 von RCH nicht übernommen.

2. Nach Grenzüberschritt am EU-Außengrenze (Eperjeske/Záhony, Kelebia) wird die vorübergehende Verwahrung - anhand der Bestimmungen der gültigen Vereinbarungen und Verträge - für Nichtunionswaren ab 1. September 2017 von RCH 15 Tage lang unentgeltlich gewährleistet. Die Kosten der Aufbewahrung über 15 Tage betragen 20.000,- HUF pro Tag und pro Beförderungsmittel (Wagen, UTI). Diese Gebühr wird unter dem Kosten-Code 41.7 „Auftrag zur Verwahrung der Nichtunionswaren" angerechnet.

Wegen der Einführung der oben erläuterten Änderungen ist eine diesbezügliche Vertragsänderung nötig. Die modifizierten Verträge und Vereinbarungen werden demnächst an unseren betroffenen Geschäftspartnern zugesendet.

Das Formular zur Bestellung der in dem 2. Punkt präsentierten Dienstleistung ist auf der Homepage von RCH erreichbar. Darüber hinaus möchten wir Sie informieren, dass es zu den in die vorübergehende Verwahrung genommenen Sendungen auch eine Zollrechnung benötig wird.

Wir bitten Sie, die oben dargestellten Änderungen hinsichtlich des Termins 1. September 2017 ab dem Zeitpunkt des Erhalts dieses Briefes unverzüglich anzuwenden.

Sie können den Benachrichtigungsbrief unter dem folgenden Link erreichen:

pdfInformationen_zu__den_in_die_vorübergehende_Verwahrung_genommenen_Sendungen_DE.pdf

 

Schlüsselfertige Bahnlogistiklösungen in der Getreidebeförderung

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Die Teilnehmer des IX. Getreide-Partnerschaftstreffens in Baja haben am 7. und 8. Juni neben dem Getreidehandel auch den Beförderungsthemen besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Vor den Saisonarbeiten konnten sich alle anwesenden Akteure der Wertschöpfungskette über die erwartete Ernte, Kapazitäten der Verarbeiter und der Lieferanten, Absichten von Verkäufern und Kunden, sowie über Preise informieren. Die diesjährige, als hervorragend erwartete Ernte und die seit einiger Zeit dynamisch steigenden Mengen an Getreideexport lenken die Aufmerksamkeit auf die Logistiklösungen zur Beförderung auf dem Fluss und auf der Schiene.

In der Konferenz hat eine Diskussion am runden Tisch stattgefunden, an der die Akteure des Getreidemarktes, die Logistikdienstleister, einschließlich der Eisenbahnbeförderer vertreten waren. Im Rahmen der Besprechung wurden die Verkaufs- und Logistikaufgaben ausführlich diskutiert und die Qualitätserwartungen im Zusammenhang mit dem Verladen, den Wagenumlaufzeiten, den Kapazitäten und der progressiven Preisbildung abgestimmt. In diesem Forum hat Göbl Severin, Leiter der auch für die Beförderung im Ganzzugverkehr zuständige Organisationseinheit Business Unit MACE (Mineralöl/Agrar/Chemieindustrie/ Umweltabfall) der Rail Cargo Hungaria Zrt. unter anderem dargelegt, dass das marktführende ungarische Schienengüterverkehrsunternehmen auf die Saison vorbereitet ist und mit schlüsselfertigen Bahnlogistiklösungen zur Verfügung ihrer Auftraggeber steht.

Rail Cargo Hungaria wickelt traditionell durchschnittlich 70% des auf der Schiene beförderten ungarischen Getreideexports ab, was einem Volumen von 600-800 Tausend Tonnen entspricht. Für die Rail Cargo Group werden vom eigenen Speditionsunternehmen, Rail Cargo Logistics – Hungaria weitere Beförderungen von mehreren Hunderttausend Tonnen organisiert.

Göbl Severin hat betont: die Gesellschaft ist darauf vorbereitet, auch den diesjährigen Bedarf an ungewöhnlich großen Mengen zu erfüllen. Dazu stehen ca. 800 Stück eigene Getreidewagen der Gattung TA zur Verfügung, welche je nach Bedarf um eine angemietete Fahrzeugflotte ergänzt werden. Zugleich gibt es noch die Möglichkeit, auch aus der aus 23 Tausend Güterwagen bestehenden Wagenflotte der Rail Cargo Group zusätzliche Transportmittel bereitzustellen.

Rail Cargo Hungaria benutzt zur Abwicklung der Verkehre die meisten landwirtschaftlichen Ladestellen Ungarns, die verkehrsreichsten Punkte in Bezug auf den Getreideverkehr sind auch auf der Karte angezeigt. Das sind die Aufladestellen, die hinsichtlich der Zubringerkosten von Vorteil für die Auftraggeber sind.

Auftraggeber und Beförderer haben ein gemeinsames Interesse daran, auf die Herausforderungen der diesjährigen Saison mit Effizienzsteigerung zu reagieren. Die Verkürzung der Wagenumlaufzeiten kann am meisten zur Optimierung der Transportkosten und zur Einhaltung der Liefertermine beitragen.

Bei den Verkehren Richtung italienische Zielbahnhöfe wäre es optimal, die Wagenumläufe alle zehn Tage durchzuführen, in der Realität dagegen erfolgt dies oft nur einmal im Monat. Der Grund dafür könnte sein, dass die Beförderung aus Ungarn über Kroatien und Slowenien in Italien ankommt, die Eisenbahninfrastrukturen von vier Ländern sind also bei der Bereitstellung der Trassen und bei den Grenzübergängen betroffen. Wo auch immer es zu einer Verspätung kommt, gerät der Fahrplan durcheinander, der Zug kommt nicht rechtzeitig an der Ladestelle an, oder er erreicht das Schiff im Seehafen nicht, das das Getreide weiterbefördern sollte.

Der effektivste Weg, diese Unannehmlichkeiten zu beheben ist, die frachtorganisatorischen Aufgaben in eine Hand zu legen, hat Göbl Severin betont. Rail Cargo Group hat in jedem Land der Region Speditions- bzw. Eisenbahnverkehrsunternehmen, d.h., sie hat die Möglichkeit, die Beteiligten zu koordinieren, sowie sofort und wirksam einzugreifen, wo es am dringendsten benötigt wird.

Er hat auch erörtert, dass die in der diesjährigen Saison erwarteten überdurchschnittlichen Exportmengen reibungslos und ohne Probleme auf der Schiene transportiert werden können, wenn der Zeitplan der zu befördernden Mengen kontinuierlich ist und die geforderten Termine bekannt sind. Wird beispielsweise die komplexe Aufgabe der Beförderungsabwicklung an die Rail Cargo Hungaria erteilt – also in eine Hand gelegt –, können die vorteilhaftesten Bahnlogistiklösungen gewährt werden.

Der Leiter des Business Unit MACE der Rail Cargo Hungaria hat auch die Beurteilung der sonstigen Lösungen zur Effizienzsteigerung erläutert. Er hat darauf hingewiesen, dass es in Bezug auf die Kosten zwar eine Logik darin besteht, die Steigerung der Effizienz der Beförderung mit Beistellung von Wagen mit einem Fassungsraum über 100 m3 zu lösen, mit der dazu erforderlichen Modernisierung der öffentlichen Ladestellen wurde jedoch noch nicht begonnen. Es gibt wenige Terminals in Ungarn, deren Verladetechnologie und die Voraussetzungen für die Bedienung des Terminals die Leistungsanforderungen von heute erfüllen. Es ist zu berücksichtigen, dass viele Strecken des Schienennetzes nicht geeignet für den Verkehr von Zügen mit höchster Radsatzlast sind, daher ist dies nur mit Sondergenehmigungen zu lösen. Züge mit extremer Belastung sind auf zahlreichen Strecken mit zwei Lokomotiven zu befördern, was die Kosten weiter erhöht. Die Wirksamkeit der Güterbeförderung wird dadurch erschwert, trotz dieser Schwierigkeiten wird Rail Cargo Hungaria die Aufträge jedoch vollständig erfüllen.

Göbl Severin hat mitgeteilt, dass Rail Cargo Hungaria über das Zertifikat AEO (Authorised Economic Operator, d.h. Zugelassener Wirtschaftsbeteiligter) der Nationalen Steuer- und Zollbehörde verfügt, das durch Vereinfachung der Zollverfahren die reibungslose Abwicklung der Getreideverkehre erleichtert. Die Gesellschaft erfüllt die EU-Erwartungen restlos, indem sie ihren Auftraggebern je nach Bedarf eine Bescheinigung darüber ausstellt, direkt nach dem Transport von GMO-Waren in den gleichen Wagen ohne Reinigung keine GMO-freien Waren zu befördern. In Kenntnis der oben genannten Vorteile betrauen immer mehr Auftraggeber Rail Cargo Hungaria und Rail Cargo Logistics – Hungaria mit der kompletten Aufgabe der Getreidebeförderung und der Bahnlogistik, hat abschließend der Leiter des Business Unit gesagt.

Zusammenschluss von Eisenbahnern und Förstern zum Schutz der Natur

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Pressemitteilung

Veszprém, den 17. Juni 2017 – Ungarns marktführende Eisenbahngütertransportgesellschaft, die Rail Cargo Hungaria Zrt. und ihr Geschäftspartner, die Firma VERGA Veszprémi Erdőgazdaság Zrt. haben bereits zum vierten Mal eine gemeinsame freiwillige Abfallräumungsaktion organisiert. Diesmal haben die Führungskräfte und Mitarbeiter der beiden Gesellschaften das vom Forstbetrieb verwaltete Baumgelände vom weggeworfenen Müll und dem unerlaubt abgeladenen Abfall befreit. Im Rahmen des Programms haben die Eisenbahner und Mitarbeiter des Forstbetriebes auf der dafür bestimmten Fläche gemeinsam gearbeitet.

An der Veranstaltung hat Ugron Ákos Gábor, der für die im staatlichen Besitz befindlichen Grundstücke verantwortliche stellvertretende Staatssekretär des Landwirtschaftsministeriums teilgenommen, der sich in Begleitung von Dr. Kovács Imre, Vorstandsvorsitzenden und CEO der Rail Cargo Hungaria, von Schumacher István, dem Generaldirektor der VERGA Zrt. und von Varga László, dem Generaldirektor der Bakonyerdő Zrt., aktiv an der Umweltaktion beteiligt hat.

Im Zuge der Abfallräumung haben die Führungskräfte der Forstbetriebe auch darauf hingewiesen, dass es möglich ist, unter weitgehender Berücksichtigung der Erweiterungsaspekte der Rollbahn auf dem Flugplatz in Pápa eine Lösung zur Erhaltung der wirtschaftlichen Schienenbeförderung des gefällten Holzes zu finden. Die Experten erarbeiten Vorschläge, wie die Zukunft für das Sägewerk, welches jährlich eine Wert von 800 Mio. HUF erzeugt und Arbeit für 110 Personen gewährt, so gesichert werden kann, dass gleichzeitig die Umweltwerte der Wälder im Bakony-Gebirge auch nicht gefährdet werden.

Das umweltbewusste Denken, die Verminderung der Umweltbelastung, die Vorbeugung der Umweltverschmutzung und der Naturschutz gehören zu den vorrangigen Grundwerten der Rail Cargo Hungaria Zrt. – die mit ihren Leistungen von mehreren hunderttausend Tonnen als führende Akteurin auf dem Holzbeförderungsmarkt gilt.. Die Organisation dieser gemeinsamen Veranstaltung fördert informell auch die weitere Zusammenarbeit der beiden teilnehmenden Gesellschaften.

Weitere Informationen:

Rail Cargo Hungaria Zrt.

Marketing und Kommunikation

Tel.: 06 1 512 7323

E-mail: press.rch@railcargo.com

 

 

Rail Cargo Hungaria wurde von der Nationalen Steuer- und Zollbehörde NAV als zuverlässiger Steuerzahler eingestuft

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Rail Cargo Hungaria (RCH) wurde von der Nationalen Steuer- und Zollbehörde als zuverlässiger Steuerzahler eingestuft, nachdem festgestellt wurde, dass das Unternehmen die behördlichen Vorschriften erfüllt. Voraussetzungen für die Einstufung waren unter anderem, dass die Gesellschaft im Berichtsjahr und in den davorliegenden 5 Jahren nicht unter erhöhter steuerbehördlicher Aufsicht stand, die Steuerbehörde kein Abwicklungsverfahren gegen sie einleitete, und dass die Gesellschaft nicht unter einem Konkurs-, Liquidations- oder Zwangslöschungsverfahren stand. Insgesamt sind für die Einstufung 11 Voraussetzungen zu erfüllen.

Im Vergleich zum allgemeinen Status hat der Status des zuverlässigen Steuerzahlers einen der positiven Begleitumstände für die RCH, dass ihr die Umsatzsteuer – statt innerhalb von 75 Tagen – bereits innerhalb von 45 Tagen rückerstattet wird, wodurch die Liquidität unserer Gesellschaft erhöht wird. Bei einem Versäumnis wird von der Behörde keine Strafe verhängt, sondern es wird darauf hingewiesen, den versäumten Steuerpflichten nachzukommen. Die Höhe der Versäumnis- oder der Steuerstrafe beläuft sich lediglich auf die Hälfte des von der Behörde nach den allgemeinen Regelungen zu verhängenden Betrages. Ein weiterer günstiger Begleitumstand dieses Status ist, dass die Revisionen der NAV 180 Tage nicht überschreiten dürfen. Darüber hinaus stellt die Einstufung auch für die Kunden eine weitere Bestätigung dar, dass die Gesellschaft als zuverlässiger Partner gilt.

Die Erfüllung der Voraussetzungen für den Status des zuverlässigen Steuerzahlers wird von der Behörde vierteljährlich geprüft. Die RCH gibt ihr Bestes, um diese Einstufung auch weiterhin zu erhalten.