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Auch heuer wird es Zuckerrüben geben

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Rail Cargo Hungaria Zrt. hat am Jahres-Zuckerrübentender der Magyar Cukor Zrt. – mit Speditionsfrachtzahlung – erneut erfolgreich teilgenommen.

Lippai Viktor, früherer Leiter der innerhalb der Organisation Vertrieb der RCH tätigen Business Unit MACE hat mitgeteilt, Rail Cargo Hungaria ist nach mehreren Verhandlungsrunden gelungen mit der Magyar Cukor Zrt. sowohl über die Preise als auch über die operative Leistungsqualität zu vereinbaren. Dies hat ermöglicht, dass die Rail Cargo Hungaria Zrt. wieder die entscheidende Mehrheit der Beförderungsaufgaben der bereits traditionellen Zuckerrübenkampagne gewonnen hat. Der diesjährige Tender hat die Gesellschaft vor zahlreiche neue Herausforderungen gestellt, letztendlich ist es doch gelungen, eine für beide Parteien akzeptable Vereinbarung abzuschließen.

Die Kalkulation der bevorstehenden Kampagne hat außerordentlichen Weitblick von den in den Organisationen Produktion und Vertrieb tätigen, die Angebote erstellenden Mitarbeitern der RCH erfordert. Einerseits werden die üblichen, gut etablierten Beförderungswege durch die von der Eisenbahninfrastruktur-Kapazitätsverteilungsfirma Vasúti Pályakapacitás-elosztó Kft. in Aussicht gestellten Streckensperren im Zuge der Kalkulation auf unabsehbare Weise geändert. Andererseits ist die Kapazität an Ea-Wagen infolge des Zusammenwirkens der in Ungarn beginnenden Infrastrukturentwicklungen und der ebenfalls stark zunehmenden Rohstoffverkehre knapp geworden. Drittens ist der Straßentransport bei den inländischen Relationen der Zuckerrübenbeförderung in einigen – zum Glück im Moment noch geographisch gut abgrenzbaren – Regionen wettbewerbsfähig geworden, wo es keine wesentlichen Unterschiede zwischen den Kosten des Straßentransports und der Schienenbeförderung gibt.

Dank der langjährigen Zusammenarbeit und der sich daraus ergebenden Erfahrungen wurde eine mehrschichtige, äußerst stabile Beziehung zwischen dem Kunden und der Rail Cargo Hungaria ausgebaut. Im Zuge der Verhandlungen haben die Parteien entschlossen die Möglichkeit gesucht, zu einer, für jeden annehmbaren Lösung zu kommen, obwohl jeder sein eigenes Interesse sehr ausdrücklich vertreten hat.

Lippai Viktor sieht die wirkliche Stärke der Rail Cargo Hungaria Zrt. in den guten Kundenbeziehungen der Gesellschaft. Diese Beziehungen ermöglichen der Gesellschaft die langfristigen – der Zuckerrübenkampagne ähnlichen – langjährigen Projekten, denen der Erfolg des Unternehmens zu verdanken ist, weiterhin mit besonderer Aufmerksamkeit und Sorgfalt zu behandeln und diese im von Jahr zu Jahr immer schärfer werdenden Wettbewerb am Beförderungsmarkt erfolgreich zu verteidigen.

Für die Kundenkontakte dieser Art ist es typisch, dass alle Mitarbeiter, die auf den diversen Unternehmensebenen von der Erhebung und der Projektplanung bis zur Erstellung der Kalkulationen und der Abwicklung tätig sind, alles für das erfolgreiche Endergebnis tun.

COSCO trägt zur dynamischen Entwicklung der ungarisch-chinesischen Beziehungen bei

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Budapest, den 25. Mai 2017 – Das Geschäftsgespräch, zu dem COSCO SHIPPING Lines, die ungarische Vertretung einer der führenden integrierten Container-Speditionsdienstleister der Welt, ihre wichtigsten ungarischen Partner und die hochrangigen Vertreter der mit ihrer Tätigkeit in Verbindung stehenden Behörden eingeladen hat, trägt zur weiteren Dynamisierung der ungarisch-chinesischen Wirtschaftsbeziehungen bei. In der in Budapest stattgefundenen Veranstaltung waren die Möglichkeiten der Nutzung bisher noch unerschlossener Geschäftsmöglichkeiten und die Rolle der bilateralen Beziehungen in der Erweiterung der internationalen Präsenz beider Parteien auf der Tagesordnung.

Luo Zhongming, der Geschäftsführer von COSCO SHIPPING Lines in Mitteleuropa hat im Rahmen der konstruktiven Veranstaltung die Vorstellungen des globalen Unternehmens über die Entwicklungen in Ungarn vorgestellt, anschließend hat Zhou Xinjian, Wirtschafts- und Handelsrat der Botschaft der Volksrepublik China in Ungarn die bilateralen Handelsbeziehungen bewertet.

In Vertretung des Ministeriums für Nationale Entwicklung hat Unterstaatssekretär Dr. Mosóczi László die Teilnehmer begrüßt und betont, dass der Verkehr, der Transport eine vorrangige Rolle in den weitverzweigten bilateralen Beziehungen innehat. Die Abwicklung des Güterverkehrs stellt eine logistische Schlüsselfrage dar. Er hat darauf hinwiesen, dass Ungarn infolge seiner zentralen geographischen Lage und seiner gut entwickelten Infrastruktur eine ausgezeichnete Logistik-Verteilerbasis für den chinesischen Warenexport in die Europäische Union werden kann. Die COSCO-Gesellschaft hat in diesem Sinne beispielhafte Schritte gemacht: Aus dem Hafen Piräus werden die chinesischen Güter in Ganzzügen ins intermodale Budapester Logistikzentrum Rail Cargo Terminal - BILK befördert, von dort aus können die Waren auf der Schiene oder auch auf der Straße zu den europäischen Märkten weiterbefördert werden.

In der Besprechung haben die wichtigsten Vertreter der ungarischen Wirtschaft ihr Engagement für gemeinsame Projekte betont. Sie bestätigten, sie würden es begrüßen, wenn COSCO Ungarn zu einem der zentralen Stützpunkte für ihre intermodalen Verkehre auserkiesen würde.

In der Veranstaltung hat sich auch Drs. Erik Regter, Vorstandsmitglied der Rail Cargo Group zu Wort gemeldet und betont, dass Budapest eine Schlüsselrolle im Ausbau der Geschäftsverbindungen einnehme, da es zu einer Drehscheibe Europas in der ungarisch-chinesischen Güterbeförderung werden könne. In seiner Rede hat er darauf hingewiesen, dass die bestehenden Geschäftsbeziehungen zunehmenden Volumens mit COSCO für die Eisenbahn-Firmengruppe besonders wichtig seien. Die Tochtergesellschaft der Firmengruppe in Ungarn, die Rail Cargo Hungaria, befördert bereits Ganzzüge in zunehmender Anzahl aus dem COSCO-Hafen Piräus ins Budapester Logistikzentrum Rail Cargo Terminal - BILK.

In Vertretung der Nationalen Steuer- und Zollbehörde NAV hat Brigadegeneral Szabó Károly die Rolle von NAV bei der Entwicklung und Stärkung der Wirtschaft hervorgehoben. Die Steuerbehörde steigert ihre Aktivität, um die durch die internationale Güterbeförderung gestellten Anforderungen möglichst effizient zu erfüllen.

Die Teilnehmer des Partnertreffens haben die Erfolge der sich gestaltenden Kooperation gewürdigt, in deren Rahmen die Rail Cargo Hungaria, die MÁV, die NAV, der Katastrophenschutz und COSCO gemeinsam gegen diejenigen Faktoren auftreten, die die Reibungslosigkeit der Logistikprozesse beeinträchtigen. Die Vertreter der Betroffenen haben vor kurzem darüber diskutiert, wie sie mit ihrem Zusammenschluss die – infolge der Migrantenkrise umständlich und langsam gewordene – Grenzüberschreitung der Containerzüge beschleunigen können.

Im Rahmen des Events hat die Vertreterin der Anlage, Christina Baboulaki, das Containerterminal von COSCO in Piräus vorgestellt, wobei sie darauf hingewiesen hat, dass es weitere bedeutende Perspektiven in der vor kurzem gestarteten Zusammenarbeit gebe.

Im Anschluss an die Besprechung haben sich die Teilnehmer geeinigt, ihre Beziehungen weiter zu stärken.

 

Information über die Änderungen der Geschäftsbedingungen und des Handbuches Nr. 2

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Sehr geehrter Partner!

Hiermit möchten wir darauf aufmerksam machen, dass die Vorschriften zur Verwendung der inländischen und internationalen Frachtbriefgarnituren und die Bestimmungen zur Beförderung der den Inlandssendungen beigefügten Anlagen durch die Vorschriften der ab dem 1. Januar 2017 geltenden Geschäftsbedingungen für den Güterverkehr und die des Handbuches Nr. 2 geändert wurden. Die RCH führte ab dem 1. Januar 2017 nur das Verfahren zur Behandlung der inländischen Frachtbriefgarnitur als Datenblatt ein. Die Vorschriften der RCH zur Verwendung der CIM Frachtbriefgarnituren und zur Beifügung von Anlagen gelten ab dem 31.03.2017 wie folgt:

  • die vom Absender übergebene CIM/CUV Frachtbriefgarnitur wird als Datenblatt behandelt, zur Beförderung wird der aus dem IT-System der RCH erstellte Frachtbrief verwendet. / Punkt 4.1.2. (2) des Handbuches Nr. 2 / Die Dienststelle gibt dem Absender das 1. Exemplar der Frachtbriefgarnitur zurück und das die Übernahme bestätigende 4. Exemplar wird elektronisch im PDF-Format an die vom Absender angegebene E-Mail-Adresse gesendet.
  • Im Inlandsverkehr werden nur Anlagen mit dem Frachtbrief / der Sendung befördert, bei denen die gemeinsame Beförderung mit der Sendung durch gesetzliche oder behördliche Regelung vorgeschrieben wird. / Punkt 4.1.2. (3) des Handbuches Nr. 2 /

Folgende Dokumente sind als gemeinsam zu befördernde Anlagen zu betrachten:

  • Zolldokumente (Einheitspapiere, Versandpapiere TC und die diesbezüglichen Rechnungen)
  • Steuerbehördliche Begleitpapiere
  • Materialbegleitscheine
  • Phytosanitäre und veterinärmedizinische behördliche Unterlagen
  • Für die Dienstleistungen der RCH erforderliche Dokumente.

Folgende, am häufigsten beigefügte Anlagen sind nicht als gemeinsam zu befördernde Anlagen zu betrachten:

  • Rechnungen,
  • Qualitätsscheine,
  • Analysen,
  • Wiegekarten.

Weitere Informationen über die einschlägigen Änderungen finden Sie auf unserer Webseite, unter www.railcargo.hu.

Sie können die Information über die Änderungen unter dem folgenden Link erreichen:

pdfInformation_uber_die_Anderungen_der_Geschaftsbedingungen_und_des_Handbuchen_Nr.2.pdf 

 

 

 

Die Wettbewerbsfähigkeit der Rail Cargo Hungaria Zrt. erhöht sich in den Verkehren Richtung Osten

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Rail Cargo Hungaria hat einen bedeutenden Erfolg bei der Verbesserung der Bedingungen der Güterbeförderung nach Osten erzielt. Dazu hat die Verbesserung der Zusammenarbeit mit der Organisation für die Zusammenarbeit der Eisenbahnen, der OSShD, beigetragen. Das Komitee der OSShD hat den Beitrittsantrag der Rail Cargo Hungaria zur Vereinbarung über "Regeln der Verwendung von Güterwagen im internationalen Verkehr" (PGV) positiv aufgenommen. Die Gesellschaft kann von den Vorteilen dieser Entscheidung ab dem 1. Juli Gebrauch machen. Die Bedeutung der Vereinbarung wird auch dadurch gesteigert, dass die Verkehre der marktführenden ungarischen Schienengüterbeförderungsgesellschaft Richtung Osten, d. h. die mit den Breitspurwagen abgewickelten Verkehre, in den ersten zwei Monaten dieses Jahres ein dynamischen Wachstum aufgewiesen haben. Die Menge der bei Záhony nach Ungarn eintretenden Güter in Tonnen hat die Leistung des gleichen Zeitraumes im Vorjahr um etwa 50 Prozent überstiegen.

Der Beitritt der Vereinbarung ermöglicht für die Gesellschaft ein Vertragsverhältnis mit jedem potenziell wichtigen Breitspurwagenbeförderer und -betreiber auf normativer Basis aufzubauen. Dies schafft stabile und kalkulierbare technische Betriebsführungs- und kommerzielle Rahmenbedingungen für die Verwendung von Breitspurwagen.

Durch den Beitritt wird die Wettbewerbsfähigkeit unserer Gesellschaft erhöht, weil der direkte Kontakt die Einsparung der früher an Vermittler gezahlten Dienstleistungskosten ermöglicht, die Abwicklung der Geschäfte beschleunigt, bzw. die vollständige Kontrolle des Finanzabrechnungsprozesses gewährleistet. Mit der Vereinfachung der Prozesse wird auch die Beförderungszeit verkürzt.

Der Beitritt ermöglicht der Rail Cargo Hungaria eine wirksamere Durchsetzung ihrer Interessen im PGV und auch in anderen Arbeitsorganisationen der OSShD. Von direkter Verhandlungsposition aus kann sie nämlich die Minderung der Preise für Wagenreparaturen und die der Entschädigungsentgelte leichter erreichen und hat einen flexibleren Zugang zu den Güterwagen in der für sie erforderlichen Menge und Gattung.

Region Záhony entwickelt sich durch die Kooperation der staatlichen und der Wettbewerbssphäre

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Presseinformation

(Mándok, 3. Februar 2017) – Am 3. Februar 2017 wurde in Mándok eine, dem Aufholprozess und der Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der Region Záhony dienende Vereinbarung unterzeichnet. Die Abwicklung der Rohstoffversorgung des Stahlwerks Dunai Vasmű wird über Záhony mit Unterstützung der Regierung gewährleistet. Das Dokument, in dem die Bedingungen der Kooperation zwischen ISD DUNAFERR und Rail Cargo Hungaria Zrt. festgehalten sind, garantiert den Neubeginn der langfristigen Entwicklung der Region.

Die Vereinbarung wurde von Evgeny Tankhilevich, dem Unternehmensleiter der ISD Dunaferr Zrt., von Dr. Kovács Imre, Vorstandsvorsitzenden und CEO der Rail Cargo Hungaria Zrt., und von Vaso Janicic, dem Geschäftsführer der ISD Portolan Kft. in Anwesenheit von Dávid Ilona, Vorstandsvorsitzenden Generaldirektorin der MÁV Zrt., unterzeichnet.

Die Bedingungen für die heutige Unterzeichnung der Vereinbarung wurden vom vertraglich festgehaltenen Rahmensystem geschaffen, welches Ende des Vorjahres neben den Führungskräften von ISD Dunaferr, ISD Portolan und Rail Cargo Hungaria auch von den Führungskräften der in der Region Umschlagstätigkeit durchführenden Firma Záhony-Port, sowie der Firmen Kelet-Trans und Transit-Speed unterzeichnet wurde. Die Umschlagsfirmen, die den Vertrag unterschrieben haben, stellen in erster Linie Kapazitäten zur Umladung der an Dunai Vasmű einlangenden großen Mengen an Eisenerz, Koks, Brammen und sonstigen Stoffen zur Verfügung. Die Betroffenen haben sich verpflichtet, die Umschlagstätigkeit unbefristet, die Beförderungstätigkeit für 5 Jahre zu erfüllen.

Dank der regionalen Zusammenarbeit erhöht Dunaferr das Volumen der zum Eisenwerk in Dunaújváros auf Schiene beförderten Rohstoffe und der von dort abgeholten Fertigprodukte bereits heuer um 50% im Vergleich zu den Mengen im Jahre 2016. Die beförderte Menge beläuft sich 2017 voraussichtlich auf 1,7 Mio. Tonnen. Im Vergleich zum im Jahre 2015 abgewickelten Verkehr beträgt der Anstieg das Zweieinhalbfache. Die Verkehrssteigerung bei Dunaferr wurde durch zahlreiche, in der vergangenen Periode durchgeführte Investitionen ermöglicht. Die Produktion erfolgt wieder mit zwei Hütten und der Austausch des Motors vom Warmwalzwerk gewährt eine Plus-Walzkapazität, so kann die monatliche Produktionsleistung sogar um 25 % erhöht werden.

Rail Cargo Hungaria und DUNAFERR arbeiten seit einem Jahrzehnt auf Grund von langfristigen Verträgen zusammen. Die Firmengruppe DUNAFERR wickelt einen Verkehr von ca. 4 Mio. Tonnen p. a. mit der RCH ab, was über 12% des Gesamtverkehrs des letzteren Unternehmens ausmacht. Im Interesse der störungsfreien und sicheren Verkehrsabwicklung hat Dr. Kovács Imre vor einigen Wochen eine Vereinbarung mit dem Präsidenten der Ukrainischen Eisenbahn über die Verlängerung der Gültigkeit des Kooperationsvertrags der beiden Gesellschaften für dieses Jahr abgeschlossen. Trotz diverser wirtschaftlicher und sonstiger Beschränkungen hat der Eintrittsverkehr aus der Ukraine nach Ungarn Ende 2016 eine Steigerung von 9% aufgewiesen.

Die von Dunaferr angeforderte Mehrleistung kann die Voraussetzungen für den Aufholprozess der Region Záhony im Marktwettbewerb unter den Umschlagsfirmen schaffen, und garantiert die Erhaltung von Hunderten von Arbeitsplätzen.

Weitere Informationen:
Rail Cargo Hungaria Zrt.
Marketing und Kommunikation
E-Mail: press@railcargo.com